have fun!
via: http://urbanshit.de/
urban art photography
"Mail: „Liebe Papergirls und Paperboys! Wir starten jetzt in die fünfte und vorerst letzte Runde PAPERGIRL-BERLIN!!! Zu gegebenem Anlass dieses Jubiläums, haben wir zum ersten Mal ein Thema eingeführt: „HÖHEPUNKT“! Man kann es auffassen wie man will! Das Format der Arbeiten, die Technik und die Menge sind wie immer frei, hauptsache mindestens zwei und rollbar müssen sie sein! Wir hoffen Du bist wieder dabei, wenn es heißt: Papergirl 5 – We´ve got the drive!"
P A P E R G I R L # 5 – internationales Kunstfestival
02. – 23.07.2010 /// neurotitan Galerie /// Rosenthaler Straße 39 /// Berlin /// www.neurotitan.de /// Ausstellung /// Urbane Aktion /// Fahrradworkshop /// Symposium /// Camp /// Party ///
Die absolute Deadline für die Beiträge ist der 19. MAI, da wir wieder ein Katalog-Plakat mit einer Arbeit von jedem Teilnehmer darauf drucken wollen!
Zum Mitmachen:
1.) Schreib uns bitte wie immer eine E-Mail mit Deinem Künstlernamen, Deiner Stadt und (falls vorhanden) einem Link an: info@papergirl-berlin.de
2.) Die Beiträge können wie immer per Post eingesendet werden.
Postadresse:
neurotitan Galerie
z.H.: Papergirl/ Aisha Ronniger
Rosenthaler Straße 39
2. HH, 1. OG
10178 Berlin
3.) oder persönlich abgegeben.
Von 18 – 20h in der neurotitan Galerie:
Mittwoch 05.05.
Mittwoch 12.05.
Mittwoch 19.05.
4.) Wenn Du im Anschluss ein Poster haben möchtest, schick uns doch Deine Anschrift gleich mit!
Seit 2009 haben sich, wie einige schon wissen, neue Papergirl-Schwesterprojekte in anderen Teilen der Welt entwickelt, dessen Organisatoren wir gerne zu einem „Camp“ nach Berlin einladen möchten! (Siehe: http://papergirl-world.blogspot.com/).
Das Papergirl-Festival wird aus der Ausstellung und der urbanen Aktion, einem Fahrradworkshop, einem „Camp“, einem Symposium und einer Party bestehen!
Wir freuen uns schon sehr auf Eure Beiträge! Es grüßt das Papergirl-Team: Katharina Becker, Anne Wizorek, Maren Karlson, Roland Piltz, Luise Vörkel und Aisha Ronniger."
"Papergirl besteht aus einer zwei wöchigen Ausstellung, einer Aktion (das Verteilen der Kunstrollen), einem Fahrrad-workshop und einer Party.
Müsste man Papergirl mit wenigen Worten charakterisieren, wären es:
partizipativ, analog, unkommerziell und impulsiv. Das heißt:
- Jeder der möchte kann mitmachen, indem er Arbeiten einreicht und/oder beim Verteilen hilft.
- Papergirl wird wie eine Zeitung verteilt, aber nicht editiert oder gedruckt, sondern besteht aus künstlerischen Originalen, die gerollt werden. Die Beiträge werden per Post oder persönlich eingereicht. So kommen Originale, Drucke, Fotos, Kopien, etc. zusammen und jede Rolle wird ein Unikat.
- Man kann die Kunstrollen nicht käuflich erwerben, und sie werden nicht an Abonnenten verteilt.
- Beim Verteilen vom Fahrrad aus muss man schneller reagieren als man denken kann. Dadurch übernimmt der Zufall eine große Rolle. Es bleibt keine Zeit für Schubladendenken bei der Auswahl der Empfänger.
Die Grundidee ist, Kunst auf andere Weise als üblich in die Öffentlichkeit zu bringen, Leute zu überraschen und in ihrem Alltag mit Kunst in Kontakt zu bringen."
"The project has been carried out once a year since 2006 and grows every year constantly. In July 2008, for example, 76 artists from 9 different countries took part in it.
The basic idea with the project is to bring art to the public in a different way from normal; to surprise people and bring them into contact with art in their everyday life.
The initial impulse for this project came with the tightening of a law, in 2005, equating sticking up posters in public places with graffiti-spraying. But the idea of distributing art by bike came more from the search for new ways to bring art straight to society, and have more fun doing so, than out of fear of possible punishment. Papergirl is, in short: participatory, analogue, non-commercial and impulsive."
"the sheet of paper is nothing - the wall is everything"